Gusenbauers großartigste Leistung

Gusenbauer unbeliebter als Schüssel - Das muss man einmal zusammenbringen!

Wie recht doch der “Kurier”-Journalist hat: Letztlich muss man schon eindeutig bekunden, dass Gusenbauer hoffnungslos überfordert und für das Amt des Bundeskanzlers nicht geeignet ist. Es ist erstaunlich, wie wenig er einen politischen Instinkt zur Verfügung hat. Wie ein unbedarftes Kind tappt er in jedes Fettnäpfchen.

Die einzige Rettung für die SPÖ wäre, ihren eigenen Kanzler endlich ernsthaft zu hinterfragen. Rechtzeitig.

Veröffentlicht in: on Januar 29, 2008 at 8:05

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3 Kommentare Leave a comment.

  1. On Januar 29, 2008 at 10:58 kritikus.at Said:

    Ohne auf die Person (fähig oder nicht) eingehen zu wollen, war das für mich voraussehbar. Alfred Gusenbauer war damals die einzig mögliche Notlösung (um Caspar Einem zu verhindern) und zudem hat er in der Not des letzten Wahlkampfes große Teile der Partei, eigentlich das Herz dieser, “vergewaltigt”. Um das geradezurichten, hätte er Großes zustande bringen müssen - was aber in einer großen Koalition von vorneherain nicht zu erwarten war…

  2. On Januar 29, 2008 at 11:58 laurenz ennser Said:

    @kritikus: vielleicht wäre die spö ja besser beraten gewesen, einen kandidaten mit format (einem), auch wenn er ein prononcierter linker ist, der kompromisslösung gusenbauer vorzuziehen. so wie man in der großen koalition sieht, sind kompromisslösungen nämlich nicht zwangsläufig gut, weil ihnen zu oft die substanz fehlt. das gilt eben bei inhalten und personen gleichermaßen.

  3. On Januar 29, 2008 at 8:36 schadenmeldung Said:

    Glaub mir, nach meiner kurzen SP Erfahrung weiß ich: “SPÖ” und “hinterfragen” ist ein Widerspruch in sich.
    Ich freue mich für die SPÖ, dass sie zumindet darin besser ist als die Schüssel-ÖVP: im Unbeliebtsein.

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